E-Government für Verwaltung, Gemeinden und vieles mehr

Öffentliche Einrichtungen starten durch! Was teilen sich alle öffentlichen „Organisationen“, egal ob Verwaltung, Stiftung, Gemeinde oder Innung? Für alle Prozesse gibt es passende Formulare, Vorschriften oder Anträge. Die Dokumentations-Pflicht, der hohe Ein- wie Ausgang an Dokumenten und eine dezentrale Organisation ergeben eine Fülle an Arbeitsaufwänden und Dokumenten. Im selben Moment sind überholte Strukturen oft unnötige Zeitfresser: Alte inkompatible Systeme und „speichern“ auf Papier. Der Vorher- vs. Nachher-Kontrast bei Software-Optimierung ist daher besonders stark.

Das Ziel muss es sein, intern so effizient und extern so bürgernah wie möglich zu werden. Hierzu müssen diverse Organisationsknoten entwirrt werden. Hierzu liefern wir eigenen Lösungen, aber berücksichtigen auch Vorgaben und Auflagen rund um den Wandel durch verschiedene E-Government-Vorhaben.

 

HERAUSFORDERUNGEN UND LÖSUNGEN in öffentlichen Einrichtungen

Unser Ansatz hierbei ist klar: Diese Diversität der Dokumente mithilfe einer zentralen Softwarelösung zusammenführen und öffentliche Einrichtungen bei Ihrem Weg in das digitale Zeitalter unterstützen – genauso wie es benötigt wird und wie es die Mitarbeiter annehmen.


 

Herausforderungen 

 

  • Eine Vielzahl von Systemen muss mittels APIs (Schnittstellen) vereint werden

  • Sensible Daten müssen langfristig sicher ablegbar wie abrufbar sein

  • Hohes Maß an Flexibilität + Modularität notwendig, da teils aufgrund der Forderung von Dritten neue Funktionen o. ä. notwendig werden.

  • Unterschiedlichste Mitarbeiter (Alter, Erfahrung etc.), die an einem Prozess beteiligt sind

  • Bürgernähe muss gefördert werden. Besonders vielseitiger Kontakt via Dokumenten zu Bürgern.

TGC_Individuelle_Digitalisierung grafisch dargestellt

 

UNSERE FOKUS-THEMEN FÜR ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEBN

Zentrale digitale Akten

inkl. automatisierten Anbindung aller bestehenden Systeme (auch Anbindung an ÖV-Fachverfahren usw.)

Posteingangsmanagement
um den hohen Arbeitsaufwand bei den vielen eingehenden Dokumenten zu reduzieren
Anwenderfreundlichkeit
um die verschiedenen User da abzuholen, wo sie sich wohlfühlen
Workflowmanagement,

welches alle aktuellen Prozesse abdeckt und auch für zukünftige Anforderungen flexibel genug ist

Zentrales digitales Archiv

um standortübergreifend automatisierte Zuordnung, Ablage usw. zu ermöglichen